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17.8.2018 : 21:16

Fotos/Kurzberichte

2013

Reims · 18.-21.10.2013

2012

Lissabon · 07.-11.12.2012
Dietlingen · 25./26.02.2012

2011

Minimarathon · 17.09.2011

2010

Athen Marathon · 31.10.2010
Hamburg Marathon · 25.04.2010
"memler opening" in Dietlingen · 30./31.01.2010

2009

Wanderung Murgtal · 08.11.2009
New York Marathon · 01.11.2009
Mini-Marathon u. Baden-Marathon · 19./20.09.2009
Fidelitas-Nachtlauf · 27.06.2009
Jesolo Night-Marathon · 22.-26.05.2009
Hamburg-Marathon · 26.04.2009

2008

Wanderung Ottenhöfen · 26.10.2008
Hornisgrinde-Marathon · 20.07.2008
Finama · 28.06.2008
Mannheim Marathon · 24.05.2008
5. memler Lauffreizeit Altglashütten · 22.-25.05.2008
Grand-Prix Bern · 10.05.2008

2007

Amsterdam · 19.-24.10.2007
Im Interview: Markus lief beim 25. Fiducia-Baden-Marathon persönliche Bestzeit
Sparkassen-Mini-Marathon · 15.09.2007
Sommerfest Büchelberg · 28.07.2007
Hornisgrinde-Marathon · 22.07.2007
Stuttgarter Zeitungslauf · 24.06.2007
Im Interview: Bärbels erster Start beim Fidelitas Nachtlauf über 80 km · 23.06.2007
4. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 17.-20.05.2007
Grand-Prix Bern · 12.05.2007
Hamburg Marathon · 29.04.2007

2006

FIDUCIA Baden-Marathon · 24.09.2006
FIDELITAS Nachtlauf · 24.06.2006
Stockholm Marathon · 02. - 07.06.2006
3. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 28.04.-01.05.2006
Winterlaufserie Rheinzabern, 15 km · 08.01.2006

2005

Halbmarathon Tübingen · 03.12.2005
Wanderung "Hoch über dem Albtal" · 13.11.2005
New York-Marathon · 06.11.2005
Frankfurt-Marathon · 30.10.2005
23. FIDUCIA Baden Marathon · 18.09.2005
25 km Bellheim · 06.08.2005
FIDELITAS Nachtlauf · 25.06.2005
2. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 26.-29.05.2005
Grand-Prix Bern · 21.05.2005
Weltkulturerbelauf Bamberg · 01.05.2005
2. Freiburg-Marathon · 10.04.2005
Marató del Mediterrani / Barcelona · 19.-23.03.2005
"memler opening" in Dietlingen · 22./23.01.2005

2004

New York City Marathon · 07.11.2004
Marathon Palma de Mallorca · 24.10.2004
Baden-Marathon · 19.09.2004
Deutschlandstaffel · 24.08.2004
FIDELITAS Nachtlauf · 26.06.2004
24 h-Lauf für Kinderrechte · 19./20.06.2004
1. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 10.-14.06.2004
Mannheim Marathon · 15.05.2004
Freiburg Marathon · 28.03.2004

2003

Tessin Marathon · 09.11.2003
ISTANBUL Eurasia Marathon · 19.10.2003
Karlsruhe-Marathon · 21.09.2003
Hornisgrinde-Marathon · 20.07.2003
24 h-Lauf für Kinderrechte · 05./06.07.2003
FIDELITAS Nachtlauf · 28.06.2003
Grand-Prix Bern · 10.05.2003
Badische Meile · 03.05.2003
Hamburg-Marathon · 27.04.2003
Olympialauf · 05.04.2003
Knielingen · 29.03.2003
Kandel · 09.03.2003

Bärbels erster Start beim Fidelitas Nachtlauf über 80 km | 23.06.2007

Das Interview

Du bist in Deinem ersten Ultra über 80 km in der tollen Zeit von 9 Stunden 37 Minuten und 3 Sekunden als 4. Frau Deiner Altersklasse (W40) ins Ziel gekommen. Von 26 gestarteten Frauen hast Du den 13. Rang erlaufen und so im Gesamtklassement immerhin 72 Starter hinter Dir gelassen! Herzlichen Glückwunsch!

Wie fühlst Du Dich heute eine Woche nach dem Lauf?

Mir geht es immer noch gut, es ist bisher noch kein Einbruch gekommen. Allerdings habe ich mir diese Woche auch keinen großen Laufstress gemacht. Ich denke ein paar Kilometer weniger und auch der Verzicht auf den langen Wochenendlauf haben richtig gut getan.

Du läufst seit 9 Jahren und bist bisher 4 Marathons gelaufen. Wie bist Du auf die Idee gekommen den Ultra über 80 km in Angriff zu nehmen?

Ja, eigentlich ist der erste Gedanken beim letzten Finama-Staffellauf gekommen. Ich stand mit Silke an der Wechselstelle und wir haben immer wieder die Einzelläufer bewundert. Aber die Vorstellung 80 km zu laufen, haben wir dann gleich wieder verworfen. Bin dann immer mal wieder mit Silke gelaufen und irgendwann Ende Oktober letzten Jahres, wir hatten beide ein Lauftief, haben wir uns dann entschieden: Jetzt wagen wir uns an die 80 km. Als ich es dann zu Hause Wolfgang erzählt habe, schüttelte er nur mit dem Kopf.

Wie sah Deine Vorbereitung aus? Welches Laufpensum hast Du Dir auferlegt?

Ich habe zunächst mal unsere Ultra-Freaks Heiko und Markus gefragt. Beide hatten natürlich viele Tipps auf Lager und versprühten bei jedem Gespräch soviel Begeisterung über den 80er, dass ich ihn in Gedanken schon etliche mal gelaufen bin. Ich habe dann aber trotzdem noch im Internet gestöbert und bin dann auf die Seite Ausdauersport.com gestossen. Dort fand ich einen Trainingsplan "Rennsteig durchstehen". Dieser Plan schien mir für meine Verhältnisse gut umsetzbar, habe ihn hier und da etwas abgewandelt und die Tipps von Heiko und Markus mit eingebaut.

Hast Du Dein Trainingsprogramm überwiegend alleine absolviert oder warst Du in einer Gruppe unterwegs?

Unter der Woche habe ich meist für mich trainiert. Die langen Einheiten am > Wochenende wollte ich eigentlich mit Silke laufen. Aber leider musste sie nach Ihrem Fahrradsturz das 80er Vorhaben aufgeben. Sie ist aber mittlerweile wieder gut im Training und ich wünsche und hoffe, dass sie 2008 an den Start gehen wird.
Am Anfang des Trainingsplanes lief ich die langen Einheiten am Wochenende vergleichbar mit der Marathonvorbereitung. Aber nach und nach wurden die "km" immer mehr, so dass ich samstags meist 4 Stunden und sonntags 3 Stunden gelaufen bin. Aber dank Marlies und Wolfgang, die mich Etappenweise tatkräftig bekleidet haben, war es für mich meistens sehr kurzweilig. Den ein oder anderen Lauf war ich zwar auch mal alleine unterwegs, aber Dank mp3 hatte ich dann meinen musikalischen Begleiter dabei.

Wie hast du den Spagat zwischen Hobby, Beruf und Wolfgang auf die Reihe gebracht?

Eigentlich ging es ganz gut. Ich bin nie mehr als 5 mal die Woche gelaufen. Lediglich das Motorradfahren kam an den letzten Wochenenden etwas zu kurz. Beruflich konnte ich durch Früh- und Spätschicht auch immer ganz gut meine Kilometer sammeln. Privat muss ich Wolfgang ein großes Lob aussprechen, er hat mich immer tatkräftig unterstützt, egal ob läuferisch oder mit dem Fahrrad. Ohne Murren hat er das ständige "Geschwätz" um und über den 80er ertragen.

Wie hast Du die Stunden vor dem Lauf und den Lauf selbst erlebt?

Da muss ich kurz ausholen. Es war nämlich die Woche vor dem Lauf schon ein Drama. In der letzten Woche standen auf meinem Trainingsplan noch 15 und 5 km. Mehr nicht, da kamen natürlich ständig Zweifel, ist das jetzt nicht zu wenig.... Vor allem fielen mir diese Kilometer auch noch unendlich schwer, also alles typisch, wie vorm Marathon. Dann kam noch hinzu, daß ich immer noch nicht wusste was ich eigentlich unterwegs essen sollte. Jetzt hatte ich solange Zeit um alles auszuprobieren und wusste doch nicht was das richtige ist!

Kurzum, am Samstag vormittag habe ich in aller Ruhe die Satteltaschen an Wolfgangs Fahrrad gepackt. Lampe, Ersatzkleidung, Essen (Riegel, Salzbrezeln, Banane und ein trockenes Brötchen), Trinken. Danach habe ich frühzeitig meine Startnummer abgeholt um nochmals nach Hause zu fahren und die Füße hochzulegen. Gegen 16:15 Uhr habe ich mich dann auf den Weg nach Rüppurr gemacht. Dort würde die Nervosität dann doch immer heftiger. Ich war froh gleich noch ein paar memler zu sehen und noch ein paar Takte zu reden. Aber die Zeit ging so schnell vorbei, daß es ruckzuck kurz vor 17:00 Uhr war und ich mich dann in Starterfeld begab. Dann ging es auch schon los: Vor der ersten Etappe hatte ich ziemlich Respekt. Ich wollte auf keinen Fall zu schnell loslaufen. Dank Pulsuhr hat es auch sehr gut funktioniert. Noch im Oberwald hat sich Andreas (memler) zu mir gesellt, somit kam schon keine Langeweile auf. Die erste Etappe ging wie im Flug vorbei. Ich war wie im Flug in Grötzingen an der ersten Wechselstelle und hatte nach den ersten gut 18 km ein gutes Gefühl. Zu meiner Überraschung gesellte sich Frank Fischer als Fahrradbegleitung zu mir, was natürlich die 2. Etappe sehr kurzweilig machte. Bis dato habe ich mich auch immer daran gehalten, bei jedem Verpflegungsstand einen kurzen Stop einzulegen. So hat sich auch insgeheim mein Wunsch erfüllt, daß ich mich bei Ankunft in Mutschelbach noch sehr gut fühlte. Ab dort kam dann auch Wolfgang mit dem Fahrrad zu mir, um mich dann durch die Dunkelheit zu begleiten. Als nächstes Ziel habe ich mir das Feuerwehrhaus in Langensteinbach ausgesucht, dort habe ich mich umgezogen und auch mit Licht bewaffnet. Die dadurch entstandene Pause hat mich noch einmal richtig beflügelt. Ich hatte das Gefühl ganz locker weiter zu laufen. Dieser Zustand hielt eigentlich die ganze restliche Strecke bis ins Ziel an. Ich kann es zwar immer noch nicht glauben; aber es war tatsächlich so. Glücklich im Ziel angekommen, habe ich nur für mich gedacht: Dieser Lauf war leichter als jeder Marathon zuvor.

Bärbel zum Abschluss die Frage:
War es Dein letzter Ultra oder gibt es schon Pläne für die Zukunft?

Bevor ich an den Start ging habe ich gesagt ich will den 80er nur einmal laufen. Es war so ein tolles Erlebnis und ich denke ich werde es auch bei "einem Mal" belassen. So unbefangen und ohne sich selbst unter Zeitdruck zu setzen wird es bei einem zweiten Lauf nicht sein. Aber mal sehen ....

Bärbel, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute.
Werner

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Memler beim Fidelitas-Nachtlauf über 80 km am 23./24. Juni
als Einzelstarter kamen neben Bärbel auch Heiko, Andreas und Rudi ins Ziel. Und in der Staffel waren die Teams
- Steffen, Johann, Phil und Markus,
- Claudia, André, Manfred und Dieter und
- Dietmar, Wolfgang , Rainer und Werner am Start.

Erste Bilder sind im Netz: http://www.memler.org/main.php
Die Ergebnislisten stehen unter: http://www.laufinfo.de (Karlsruher FINAMA) und einen Bericht findest Du im Laufreport unter: http://www.laufreport.de/archiv/0607/karlsruhe/karlsruhe.htm

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4. memler Lauffreizeit Altglasgütten | Mai 2007

mit an Bord: André, Werner G., Wolfgang, Markus S., Dietmar, Werner B. u. Bastian, Martina, Verena u. Reiner, (Eisen-)Anke u. Marc, Martina u. Manfred, Bastian u. Nina, Heidrun u. Rainer, Verena u. Peter, Marcus u. Martina, Thomas u. Milena, (Physio-)Anke und Thomas G.

Vom Kater Hiddigeigei und der Schlachtplatte

Erst pfui, dann hui: An unserem Anreisetag präsentierte sich der Feldberg im regnerischen Wolken-Outfit. Die erste Laufeinheit über die Gress-Gedächtnistrecke fiel dann auch entsprechend feucht aus. Zur Entschädigung gab es anschließend eine intensive Gymnastikstunde von und mit Physio-Anke, die uns auch in den Folgetagen immer wieder davon überzeugte, wie wichtig neben dem Laufen Dehnungs- und Entspannungübungen für den Muskel-und Knochenapparat sind.

Pünktlich am zweiten Tag der vierten memler-Lauffreizeit im Haus des Badischen Turnerbundes unterhalb des Feldbergs zeigte der Wettergott ein Einsehen: Zur zweiten Laufeinheit rund um den Schluchsee kämpfte die Sonne in einem beeindruckenden Naturschauspiel erfolgreich gegen Nebel und Wolken an.

Auf das harte Training (die Kassel-Vorbereitungscrew umrundete den See zwei Mal!) folgte ein von Peter organisierte Besichtigungsmarathon in Sachen Wasserkraft im Südschwarzwald. Zum Auftakt tischte uns der Vorstand der Schluchseewerke AG im Kraftwerk Häusern erst einmal ein veritables Mittagsmahl auf, bei dem sich die Tische bogen. Der eigentliche geplante Nachtisch samt Kaffee und Schnapszufuhr musste allerdings aus Zeitgründen gestrichen werden. Unbestätigten Quellen zufolge waren dafür drei nicht näher genannte Lauffreunde verantwortlich, die beim Hauptgang alle Töpfe ausschlecken mussten. Dass es sich dabei um Markus, Marc und Thomas M. gehandelt haben soll, wurde von den gut informierten Kreisen weder bestätigt noch dementiert.

Auf den leiblichen Genuss folgte der tiefe Einblick in den Nutzen der Wasserkraft im Schwarzwald. Die Schluchseewerke verfügen über fünf Pumpspeicherkraftwerke, mit denen sie bis zu 1700 Megawatt produzieren können. Allerdings werden die Generatoren oder Pumpen nur dann angeschmissen, wenn die RWE oder EnBW Stromspitzen ausgleichen oder vor allem nachts überflüssige Energie speichern wollen. Ziemlich beeindruckend war das Kavernenkraftwerk in Bad Säckingen, wo 400 Meter unterhalb eines künstlichen Stausees (Eggbergbecken) im Fels wie von Geisterhand ein Kraftwerk vor sich hin schnurrt.

Apropos Schnurren: Beim anschließend Stadtrundgang durch Bad Säckingen klärte uns Frau Mutter (so hieß die Stadtführerin wirklich) nicht nur über den weltberühmten Trompeter von Säckingen (Joseph Victor von Scheffel) und die längste überdachte Holzbrücke auf, sondern führte uns auch zwischen Kirche und Eisdiele in die Geheimnisse von Kater Hiddigeigei ein. Dabei handelt es sich um eine Figur aus einem Scheffel-Gedicht, die längst ihren Einzug in die alemannische Fasnet gehalten hat und den Leuten während der närrischen Tage berichtet, was sich in dem Kleinstädtchen am Rein im letzten Jahr so alles zugetragen hat.

Auf dem Rückweg Richtung Feldberg gab es im Brauerei-Restaurant Waldhaus an der B 500 eine deftige Schlachtplatte, die selbst die esswütigsten memler kaum komplett verputzen konnten. Anschließend enterten wir mit unserem Führer, Herrn Ganter, die Staumauer des Schluchsees und marschierten praktisch am Seegrund zum großen Ablassventil. Da es sich am Schluchsee um eine Schwergewichtsmauer handelt, die an ihrem Fuß 40 Meter dick ist, hielten sich die Ängste der Beteiligten in Grenzen.

Am Samstag ging es bei schönstem Wetter für viele erneut um den Schluchsee. Zu den Trainingskilometern gesellte sich dann am Nachmittag noch einmal eine kräftige Wander-Etappe. Während der VfB Stuttgart Meister wurde, kämpften sich rund 20 mehr oder weniger tapfere memler mehr oder weniger auf direktem Wege zum Biergarten der Brauerei Rothaus durch, wo sie von fünf eher ermatteten Sportfreunden, die noch bei Erich zwecks Schwarzwälder Kirsch vorbeigeschaut hatten, bereits in der immer noch intensiven Abendsonne erwartet wurden.

Zum Abschluss des Tages führte uns Physio-Anke dann noch in die Geheimnisse ihrer strapaziösen Pilgertour auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela über die Pyrenäen ein. So nebenbei stellte sich heraus, dass der von den memlern bei einem Lauf in der Pfalz (...) gewonnene Wein aus den Jahren 1997/1998 alles andere als genießbar war. Da hatte wohl irgend jemand seine überalterten Lagerbestände los werden wollen. Leider hatten wir bereits am Vorabend Herrn Ganter drei dieser grausligen Flaschen mit Pfalz-Fusel als Dankeschön überreicht (hoffentlich hat er uns nicht zu sehr verflucht...).

Vor der Abreise am Sonntag gab es für die kleine Zahl der Frühaufsteher noch einmal Laufen und/oder Gymnastik, die Mehrzahl bevorzugte allerdings den gepflegten Sonntagslangschlaf.

Unser Fazit:
Altglashütten ist der ideale Standort für ein Laufcamp - vielen Dank noch einmal allen Organisatoren. Als kleiner Wunsch für das Jahr 2008 wurde ein ausgiebiges Vesper in jenem schönen Gasthaus am Schluchsee-Ufer genannt, an dem wir vormittags immer mit Stielaugen vorbeilaufen. Dabei handelt es sich um den Unterkrummenhof, der alleine schon einen Ausflug in den Hochschwarzwald wert sein soll. Also bis zum nächsten Jahr!

Rainer