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10.4.2020 : 22:22

Fotos/Kurzberichte

2013

Reims · 18.-21.10.2013

2012

Lissabon · 07.-11.12.2012
Dietlingen · 25./26.02.2012

2011

Minimarathon · 17.09.2011

2010

Athen Marathon · 31.10.2010
Hamburg Marathon · 25.04.2010
"memler opening" in Dietlingen · 30./31.01.2010

2009

Wanderung Murgtal · 08.11.2009
New York Marathon · 01.11.2009
Mini-Marathon u. Baden-Marathon · 19./20.09.2009
Fidelitas-Nachtlauf · 27.06.2009
Jesolo Night-Marathon · 22.-26.05.2009
Hamburg-Marathon · 26.04.2009

2008

Wanderung Ottenhöfen · 26.10.2008
Hornisgrinde-Marathon · 20.07.2008
Finama · 28.06.2008
Mannheim Marathon · 24.05.2008
5. memler Lauffreizeit Altglashütten · 22.-25.05.2008
Grand-Prix Bern · 10.05.2008

2007

Amsterdam · 19.-24.10.2007
Im Interview: Markus lief beim 25. Fiducia-Baden-Marathon persönliche Bestzeit
Sparkassen-Mini-Marathon · 15.09.2007
Sommerfest Büchelberg · 28.07.2007
Hornisgrinde-Marathon · 22.07.2007
Stuttgarter Zeitungslauf · 24.06.2007
Im Interview: Bärbels erster Start beim Fidelitas Nachtlauf über 80 km · 23.06.2007
4. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 17.-20.05.2007
Grand-Prix Bern · 12.05.2007
Hamburg Marathon · 29.04.2007

2006

FIDUCIA Baden-Marathon · 24.09.2006
FIDELITAS Nachtlauf · 24.06.2006
Stockholm Marathon · 02. - 07.06.2006
3. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 28.04.-01.05.2006
Winterlaufserie Rheinzabern, 15 km · 08.01.2006

2005

Halbmarathon Tübingen · 03.12.2005
Wanderung "Hoch über dem Albtal" · 13.11.2005
New York-Marathon · 06.11.2005
Frankfurt-Marathon · 30.10.2005
23. FIDUCIA Baden Marathon · 18.09.2005
25 km Bellheim · 06.08.2005
FIDELITAS Nachtlauf · 25.06.2005
2. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 26.-29.05.2005
Grand-Prix Bern · 21.05.2005
Weltkulturerbelauf Bamberg · 01.05.2005
2. Freiburg-Marathon · 10.04.2005
Marató del Mediterrani / Barcelona · 19.-23.03.2005
"memler opening" in Dietlingen · 22./23.01.2005

2004

New York City Marathon · 07.11.2004
Marathon Palma de Mallorca · 24.10.2004
Baden-Marathon · 19.09.2004
Deutschlandstaffel · 24.08.2004
FIDELITAS Nachtlauf · 26.06.2004
24 h-Lauf für Kinderrechte · 19./20.06.2004
1. memler-Lauffreizeit Altglashütten · 10.-14.06.2004
Mannheim Marathon · 15.05.2004
Freiburg Marathon · 28.03.2004

2003

Tessin Marathon · 09.11.2003
ISTANBUL Eurasia Marathon · 19.10.2003
Karlsruhe-Marathon · 21.09.2003
Hornisgrinde-Marathon · 20.07.2003
24 h-Lauf für Kinderrechte · 05./06.07.2003
FIDELITAS Nachtlauf · 28.06.2003
Grand-Prix Bern · 10.05.2003
Badische Meile · 03.05.2003
Hamburg-Marathon · 27.04.2003
Olympialauf · 05.04.2003
Knielingen · 29.03.2003
Kandel · 09.03.2003

Bärbels erster Start beim Fidelitas Nachtlauf über 80 km | 23.06.2007

Das Interview

Du bist in Deinem ersten Ultra über 80 km in der tollen Zeit von 9 Stunden 37 Minuten und 3 Sekunden als 4. Frau Deiner Altersklasse (W40) ins Ziel gekommen. Von 26 gestarteten Frauen hast Du den 13. Rang erlaufen und so im Gesamtklassement immerhin 72 Starter hinter Dir gelassen! Herzlichen Glückwunsch!

Wie fühlst Du Dich heute eine Woche nach dem Lauf?

Mir geht es immer noch gut, es ist bisher noch kein Einbruch gekommen. Allerdings habe ich mir diese Woche auch keinen großen Laufstress gemacht. Ich denke ein paar Kilometer weniger und auch der Verzicht auf den langen Wochenendlauf haben richtig gut getan.

Du läufst seit 9 Jahren und bist bisher 4 Marathons gelaufen. Wie bist Du auf die Idee gekommen den Ultra über 80 km in Angriff zu nehmen?

Ja, eigentlich ist der erste Gedanken beim letzten Finama-Staffellauf gekommen. Ich stand mit Silke an der Wechselstelle und wir haben immer wieder die Einzelläufer bewundert. Aber die Vorstellung 80 km zu laufen, haben wir dann gleich wieder verworfen. Bin dann immer mal wieder mit Silke gelaufen und irgendwann Ende Oktober letzten Jahres, wir hatten beide ein Lauftief, haben wir uns dann entschieden: Jetzt wagen wir uns an die 80 km. Als ich es dann zu Hause Wolfgang erzählt habe, schüttelte er nur mit dem Kopf.

Wie sah Deine Vorbereitung aus? Welches Laufpensum hast Du Dir auferlegt?

Ich habe zunächst mal unsere Ultra-Freaks Heiko und Markus gefragt. Beide hatten natürlich viele Tipps auf Lager und versprühten bei jedem Gespräch soviel Begeisterung über den 80er, dass ich ihn in Gedanken schon etliche mal gelaufen bin. Ich habe dann aber trotzdem noch im Internet gestöbert und bin dann auf die Seite Ausdauersport.com gestossen. Dort fand ich einen Trainingsplan "Rennsteig durchstehen". Dieser Plan schien mir für meine Verhältnisse gut umsetzbar, habe ihn hier und da etwas abgewandelt und die Tipps von Heiko und Markus mit eingebaut.

Hast Du Dein Trainingsprogramm überwiegend alleine absolviert oder warst Du in einer Gruppe unterwegs?

Unter der Woche habe ich meist für mich trainiert. Die langen Einheiten am > Wochenende wollte ich eigentlich mit Silke laufen. Aber leider musste sie nach Ihrem Fahrradsturz das 80er Vorhaben aufgeben. Sie ist aber mittlerweile wieder gut im Training und ich wünsche und hoffe, dass sie 2008 an den Start gehen wird.
Am Anfang des Trainingsplanes lief ich die langen Einheiten am Wochenende vergleichbar mit der Marathonvorbereitung. Aber nach und nach wurden die "km" immer mehr, so dass ich samstags meist 4 Stunden und sonntags 3 Stunden gelaufen bin. Aber dank Marlies und Wolfgang, die mich Etappenweise tatkräftig bekleidet haben, war es für mich meistens sehr kurzweilig. Den ein oder anderen Lauf war ich zwar auch mal alleine unterwegs, aber Dank mp3 hatte ich dann meinen musikalischen Begleiter dabei.

Wie hast du den Spagat zwischen Hobby, Beruf und Wolfgang auf die Reihe gebracht?

Eigentlich ging es ganz gut. Ich bin nie mehr als 5 mal die Woche gelaufen. Lediglich das Motorradfahren kam an den letzten Wochenenden etwas zu kurz. Beruflich konnte ich durch Früh- und Spätschicht auch immer ganz gut meine Kilometer sammeln. Privat muss ich Wolfgang ein großes Lob aussprechen, er hat mich immer tatkräftig unterstützt, egal ob läuferisch oder mit dem Fahrrad. Ohne Murren hat er das ständige "Geschwätz" um und über den 80er ertragen.

Wie hast Du die Stunden vor dem Lauf und den Lauf selbst erlebt?

Da muss ich kurz ausholen. Es war nämlich die Woche vor dem Lauf schon ein Drama. In der letzten Woche standen auf meinem Trainingsplan noch 15 und 5 km. Mehr nicht, da kamen natürlich ständig Zweifel, ist das jetzt nicht zu wenig.... Vor allem fielen mir diese Kilometer auch noch unendlich schwer, also alles typisch, wie vorm Marathon. Dann kam noch hinzu, daß ich immer noch nicht wusste was ich eigentlich unterwegs essen sollte. Jetzt hatte ich solange Zeit um alles auszuprobieren und wusste doch nicht was das richtige ist!

Kurzum, am Samstag vormittag habe ich in aller Ruhe die Satteltaschen an Wolfgangs Fahrrad gepackt. Lampe, Ersatzkleidung, Essen (Riegel, Salzbrezeln, Banane und ein trockenes Brötchen), Trinken. Danach habe ich frühzeitig meine Startnummer abgeholt um nochmals nach Hause zu fahren und die Füße hochzulegen. Gegen 16:15 Uhr habe ich mich dann auf den Weg nach Rüppurr gemacht. Dort würde die Nervosität dann doch immer heftiger. Ich war froh gleich noch ein paar memler zu sehen und noch ein paar Takte zu reden. Aber die Zeit ging so schnell vorbei, daß es ruckzuck kurz vor 17:00 Uhr war und ich mich dann in Starterfeld begab. Dann ging es auch schon los: Vor der ersten Etappe hatte ich ziemlich Respekt. Ich wollte auf keinen Fall zu schnell loslaufen. Dank Pulsuhr hat es auch sehr gut funktioniert. Noch im Oberwald hat sich Andreas (memler) zu mir gesellt, somit kam schon keine Langeweile auf. Die erste Etappe ging wie im Flug vorbei. Ich war wie im Flug in Grötzingen an der ersten Wechselstelle und hatte nach den ersten gut 18 km ein gutes Gefühl. Zu meiner Überraschung gesellte sich Frank Fischer als Fahrradbegleitung zu mir, was natürlich die 2. Etappe sehr kurzweilig machte. Bis dato habe ich mich auch immer daran gehalten, bei jedem Verpflegungsstand einen kurzen Stop einzulegen. So hat sich auch insgeheim mein Wunsch erfüllt, daß ich mich bei Ankunft in Mutschelbach noch sehr gut fühlte. Ab dort kam dann auch Wolfgang mit dem Fahrrad zu mir, um mich dann durch die Dunkelheit zu begleiten. Als nächstes Ziel habe ich mir das Feuerwehrhaus in Langensteinbach ausgesucht, dort habe ich mich umgezogen und auch mit Licht bewaffnet. Die dadurch entstandene Pause hat mich noch einmal richtig beflügelt. Ich hatte das Gefühl ganz locker weiter zu laufen. Dieser Zustand hielt eigentlich die ganze restliche Strecke bis ins Ziel an. Ich kann es zwar immer noch nicht glauben; aber es war tatsächlich so. Glücklich im Ziel angekommen, habe ich nur für mich gedacht: Dieser Lauf war leichter als jeder Marathon zuvor.

Bärbel zum Abschluss die Frage:
War es Dein letzter Ultra oder gibt es schon Pläne für die Zukunft?

Bevor ich an den Start ging habe ich gesagt ich will den 80er nur einmal laufen. Es war so ein tolles Erlebnis und ich denke ich werde es auch bei "einem Mal" belassen. So unbefangen und ohne sich selbst unter Zeitdruck zu setzen wird es bei einem zweiten Lauf nicht sein. Aber mal sehen ....

Bärbel, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute.
Werner

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Memler beim Fidelitas-Nachtlauf über 80 km am 23./24. Juni
als Einzelstarter kamen neben Bärbel auch Heiko, Andreas und Rudi ins Ziel. Und in der Staffel waren die Teams
- Steffen, Johann, Phil und Markus,
- Claudia, André, Manfred und Dieter und
- Dietmar, Wolfgang , Rainer und Werner am Start.

Erste Bilder sind im Netz: http://www.memler.org/main.php
Die Ergebnislisten stehen unter: http://www.laufinfo.de (Karlsruher FINAMA) und einen Bericht findest Du im Laufreport unter: http://www.laufreport.de/archiv/0607/karlsruhe/karlsruhe.htm

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Barcelona Marathon | März 2005

Welch eine Gaudi: Was den memlern in Spanien nicht spanisch vorkommt

Reisen bildet, für Marathonreisen gilt dies in vielfacher Hinsicht. Das 17-köpfige memler-Auslands-Team hatte in Barcelona nicht nur wegen falscher Hühner eine riesige Gaudi, sondern verbindet diesen Namen nun auch mit schwungvoller Architektur. Doch immer schön der Reihe nach. Vor dem Vergnügen kam schließlich die sportliche Herausforderung ? in unserem Fall also die 42,195 Kilometer im Badeort Castelldefels vor den Toren der katalonischen Hafenstadt. Nach der alles andere als idealen Vorbereitungsphase (Schnee, Eis, Regen) war die Zahl der aktiven Marathonis wegen diverser Ausfälle auf ein kleines Sextett mit Agnes, Verena, Dominique, Peter, Michael und Rainer geschrumpft, entsprechend wuchs die Zahl der Fans entlang der Strecke. Angereist waren die meisten von uns schon am Vortag von drei verschiedenen Flughäfen aus (Stuttgart/Germanwings, Frankfurt/Lufthansa, Baden-Airport/Ryanair). Ob dahinter die Angst steckte, dass bei einem Absturz die gesamte memler-Infrastruktur in die Brüche gehen würde, blieb bis zuletzt ungeklärt. Allerdings wurde das Prinzip des getrennten Luft-Transports auch bei einer späteren Seilbahnfahrt vom Olympia-Berg in den Hafen von Barcelona praktiziert, was aber an kurzfristig verschusselten Tickets und nicht an der Höhenangst einiger Beteiligter lag.

Zurück zum langen Lauf: Unser Auslandsbeauftragter Cengiz (verletzt), der mit seinen hartnäckigen Preisverhandlungen die spanische Hotelbranche fast zur Verzweiflung (Don`t call again) gebracht hatte, quartierte uns für die ersten zwei Nächte in einem wirklich sehr schönen Strandhotel in Castelldefels ein, das nur rund vier Kilometer entfernt vom Marathon-Start liegt. Die Startnummern holten wir uns in einem Hotel am Hauptbahnhof von Barcelona ab, wo es die ersten Komplikationen gab. Die Anmeldung von Agnes war nicht registriert worden. Gegen Vorlage der Überweisung erhielt sie zwar die Startnummer einer gewissen Raquel, es blieben aber erhebliche Zweifel, ob der Namenstausch computertechnisch geklappt hatte. So hatte Agnes alias Raquel am Abend vor dem langen Lauf immerhin ein Gesprächsthema, um ihre Nervosität zu bekämpfen, während sich Verena fragte, ob das mit ihren Blasen am Fuß vielleicht böse enden könnte. Der einzig Souveräne der abendlichen Runde im Restaurant mit Meeresblick und Fleischbergen (u.a. spanische Blutwurst) war Spätankömmling Dominique, der als Ultra-Läufer natürlich nicht so viel Manschetten vor der Marathondistanz hat.

Dann der nächste Morgen mit dem 1. Marató del mediterrani (nach Differenzen um Straßensperrungen waren die Organisatoren aus Barcelona abgewandert). Hier der Lauf in Kürze: 1467 Starter, 18 Grad, Sonnenschein, starker Wind vom Meer. Organisation und Verpflegung einwandfrei. Die Strecke zwar weitgehend flach, dafür aber in den langen Abschnitten entlang des Strandes sehr windanfällig. Von unserem Sextett kommen fünf ins Ziel: Agnes Mussler als neuntbeste Frau mit 3:29:51, Michael Weiß mit der memler-Fahne auf den letzten Metern um den Canal Olympic in 4:18:21, Dominique Lefebvre in 4:20:31, Verena Friske in 4: 54:53 und Marathon-Novize Peter Fuhrmann in 5:18:02 (der Autor dieser Zeilen steigt bei Kilometer 32 mit Magenkrämpfen aus). Die Qualen der Straße sind schnell vergessen, wie sich bei der abendlichen Nachfeier bei Paella und Rotwein zeigt. Dort wird vor allem die Frage diskutiert, wer am nächsten Morgen ins lausig kalte Meer steigt. Während Reinhard am besagten Morgen unter Hinweis auf seine angeschlagene Gesundheit und das Verbot seiner Frau einen Rückzieher macht, werfen sich Martina, Cengiz, André und Helmut tapfer in die kühlen Fluten. Es folgt der Umzug in ein Stadthotel nach Barcelona mit den kulturellen und festlichen Höhepunkten der Reise. Zunächst stehen die Rambles, das gotische Viertel und der prachtvolle Markt de la Boqueria auf dem Programm, gegen Abend setzen wir dann unseren Streifzug durch die katalanische Küche mit einem Besuch des sehr empfehlenswerten Restaurants Los Caracoles ganz in der Nähe des Plaza Real fort. Dort kommt es dann zum absoluten Brüller dieser memler-Auslandsreise. Drei Delegationsmitglieder, die wir an dieser Stelle unter Hinweis auf das Antidiskriminierungsgesetz nur als A., W. und R. bezeichnen wollen, bestellen sich die für dieses Lokal berühmten Hühnchen vom Holzofengrill. Als der Kellner serviert, wundert sich das Trio zwar kurz über das Aussehen der katalanischen Hühner ("sehr mager") und spekuliert beim Essen noch über die unterschiedlichen Haltungsformen des deutschen und des spanischen Federviehs, doch Zweifel kommen nicht auf. Erst als am memler-Nachbar-Tisch dann ein echtes Hühnchen aufgetischt wird, geht dem Trio ein Licht auf. Statt Hühnchen haben sie jeweils ein halbes Kaninchen verschlungen, was ihnen bis zu diesem Zeitpunkt kein bißchen spanisch vorkam. Den Spott der Lauf-"Freunde" kann sich jeder selbst ausmalen, er fiel auf jeden Fall gewaltig aus. Die Gaudi wurde am nächsten Tag mit einer Besichtigungstour zu den schwungvollen Bauwerken des gleichnamigen spanischen Architekten fortgesetzt. Während sich einige memler stärker der Kultur-Tour widmeten, strandeten andere bei alkoholischen Getränken in zwielichtigen Bars. Umso dankbarer zeigten sich die Letztgenannten, dass Spürnase Cengiz für den Abschlußabend ein tolles Lokal in unmittelbarer Hotelnähe aufgerissen hatte und die Bar für den anschließenden Absacker auch nur wenige Meter entfernt lag.

Das Fazit nach fünf Tagen Spanien: Das quirlige Barcelona war wirklich eine Reise wert, doch nun stellt sich die entscheidende Frage: wohin im nächsten Jahr? Vorschläge und Anregungen nimmt unser Auslandschef Cengiz entgegen, dem wir auch von dieser Stelle aus noch einmal ein dickes Dankeschön zurufen wollen!!

Rainer